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Logo, das ist das richtige Logo!

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Logo, das ist das richtige Logo!

Tschirp, tschirp, mein Halter sagt mein „Profilbild“ heißt bei euch Menschen „Logo“. Das braucht man wohl, um mich bekannt machen zu können… wie es dazu kam, hat mir mein Halter erst gestern erzählt, tschirp!

Hangbird feiert seinen ersten runden Geburtstag eigentlich erst im Herbst 2021, da im Oktober 2016 der erste Hangbird aus der Kickstarter-Kampagne verschickt worden ist. Aber lange davor ist ja schon einiges passiert: von der komplizierten Namenswahl in 2015 wurde vor zwei Wochen berichtet. Als der Name endlich feststand, ging es zu einer etwas beschwingteren Aufgabe über – dem Logo.

Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Logos ist die Marke: Was soll die Marke vermitteln? Welche Atmosphäre soll sie auslösen? Für Hangbird steht im Vordergrund, dass das Produkt (in Zukunft vielleicht Produkte?) und somit die Marke praktisch, funktional und stabil wirken sollen, ebenso zeitlos, reduziert und ohne Schnickschnack, mit Pfiff und einer Prise Eigensinn mit Stil.

Hinzu kommen Überlegungen, wen das Produkt und die Marke ansprechen sollen. Welche Personengruppe? Alter? Wohnort? Lebenssituation? Schuft, wer denkt, am Ende hätte Hangbirds Gestalter einfach nur von sich auf andere geschlossen? Nicht wirklich ein Schuft!

Man kann sich diesbezüglich übrigens noch so viele schlaue Gedanken zur Zielgruppe zu machen… Schlussendlich widerlegen die Kunden selbst die Überlegungen aus dem stillen Kämmerchen: Hangbird wird oft gemocht an unerwarteten, charmanten Orten und ebensolchen Menschen, die nicht an erster Stelle bei diesen Überlegungen standen…

Diese Überlegungen waren Ausgangspunkt für Axel Öland, der damit das Logo entwickelte: Inspiriert von den erdachten Qualitäten der Marke entstanden – aus der Geheimküche und Inspiration des Grafikers – erste Entwürfe des Logos:

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Bald schon war klar, dass ein Entwurf des aktuellen Logos am besten gefiel: eine gelungene grafische Verbindung zwischen Wort und dem Produkt, mit Geradlinigkeit und einer Assoziation zum „Hängen“.

Eine weitere Entscheidung betraf die Schrift: Welche darf es dann bitteschön sein? Elegant stolziert mit Serifen (kleine Querstriche an den Buchstaben) oder lieber schlicht ohne? Keine Serifen, war die Entscheidung!

Eine ausgefallene, spezielle Schrift? Das wäre nett und unverkennbar! Darf man sie denn auf Webseiten, im Logo und in Druckerzeugnissen nutzen, auf dem eigenen und weiteren Computern von (damals: erträumten) Mitarbeitern, an Dritte und Medien geben? Klar geht das! Doch zu welchem Preis? Es stieg die Lust an einer weiteren Lösung: einer frei verfügbaren Schrift.

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Logo und Schrift gewählt: also typografisch fertig und schon am Ende? Natürlich nicht! Ein Logo soll unverwechselbar sein. Manche folgern daraus, dass ein Logo unveränderbar sein muss. Nicht so das Logo von Hangbird: Je nach Kontext und Verwendung kann sich das Logo anpassen in Proportion, Größe und Farbe.

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Damit kann sich das Logo auch anpassen, wie sich der Wäschevogel eben auch (fast) jeder Wohnsituation anpassen kann. Unverwechselbar Hangbird eben.

 

Wie es weiter ging mit der Gründung Hangbirds, erzählen wir immer mal hier in den nächsten Monaten.