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Holzbearbeitung

Von der einfachen Latte
zum Rahmenteil

Erst wenn die Hand angelegt wird,
werden die Latten brauchbar und angenehm anzufassen.

Aus dem Säge- und Hobelwerk kommen die Latten in großen Stapeln und sind in der Länge schon auf den Millimeter genau zugeschnitten, und ihre Längskanten sind schon gebrochen.

Als erstes wird die Qualität kontrolliert; in seltenen Fällen wird die eine oder andere Laune der Natur entdeckt: ein Riss, ein Loch, ein Splitter, eine zu große Krümmung.

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Werkzeuge zur Qualitätskontrolle
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Zuerst werden die zahlreichen Löcher für Wäscheleine, Tragseile und Schrauben in die Latten gebohrt: die Querlöcher auf einer Ständerbohrmaschine, die sog. „Sacklöcher“ in den Längslatten in einer liegenden Bohrmaschine.

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Schließlich werden die Latten auf allen vier Seiten geschliffen, bevor sie entweder geölt oder lackiert werden.

Latten in der Hand
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Die Grundplatte ist einfach zu übersehen und auch zu unterschätzen: Sie nimmt die Seilenden auf und ist Befestigung für die Klampe.

Mit ihrer Dicke hält sie die Flaschenzugrolle und die Seile auf Distanz zur Wand, damit der Flaschenzug nicht an der Wand entlang scheuert und hässliche Spuren hinterlässt.

Die kleine Grundplatte macht Hangbird schlussendlich bedienbar, in zwei Ausführungen für den zwei- und vierfachen Flaschenzug.

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Wenn die Holzrahmen das Skelett von Hangbird sind,
dann sind die Seile das Federkleid!

Zur Produktion der Seile