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Konfektionierung

Dem Hangbird Flügel verleihen – von Schrauben, Seilen und Tütchen

Die beiden sichtbarsten Teile des Hangbirds sind der Rahmen und die Seile. Aber ohne Kleinteile wie Schrauben, Haken, Rollen und Klampe könnte der Rahmen gar nicht abheben und auch keine Wäsche trocknen. Das Sortieren, Abzählen und Verpacken dieser Teile will sorgfältig erledigt sein. Dafür bekommt Hangbird Unterstützung von der Caritas Werkstatt München.

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Über 40 Schrauben, Klammern, Haken und weitere Kleinteile werden mit Hilfe von Schablonen sorgfältig abgezählt. Alle abgezählten Kleinteile werden gesammelt und in der richtigen Menge für das Verpacken bereitgelegt.

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Damit alles zusammen bleibt, wenn der Hangbird auf die Reise geschickt wird, werden die kleineren Teile zuerst in ein Tütchen gepackt. Übrigens ist es das einzige Stück Plastik, welches Hangbird bei der Versandverpackung benutzt.

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Das Tütchen wird nun zusammen mit den Seilen, der Klampe und den Rollen bereitgelegt für das weitere Verpacken. Es ist wichtig, diese Teile separat in einem extra dafür angefertigten Karton zu verpacken, da sie sonst beim Versand den Holzrahmen beschädigen könnten – vor allem die schweren Stücke aus Metall.

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Dieser Karton übrigens ist nicht nur ordentliche Aufbewahrung für Kleinteile und Seile, sondern er erfüllt zugleich auch eine andere wichtige Funktion in der fertigen Versandverpackung: Er fixiert als „Pfropfen“ die Latten inwendig im Karton und verhindert so ihr Verrutschen beim Transport.

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Wichtig für die Ordnung im Lager ist am Ende der Aufkleber auf dem Karton, der die sieben verschiedenen Farben der Seile – Weiß, Grau, Pink, Blau, Orange, Rot und Bordeaux – anzeigt. So kann beim endgültigen Versenden des individuellen Hangbirds mit einem Handgriff die vom Kunden gewählte Farbe in das Paket gegeben werden.

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Nun ist die Herstellung des Hangbird beendet und er wartet im Lager auf den Versand zum neuen Besitzer!

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