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„Tschirp, tschirp, ich bin generell mehr ein freier Vogel, aber manchmal muss auch ich in die Tiefen der deutschen Bürokratie eintauchen, puh, tschirp.“

 

Hangbird feiert seinen ersten runden Geburtstag eigentlich erst im Herbst 2021, da im Oktober 2016 der erste Hangbird aus der Kickstarter-Kampagne verschickt worden ist. Aber lange davor ist ja schon einiges passiert…

Auch das Jahr 2016 fing für Hangbird spannend an. Nachdem nun der Name und das Logo feststanden, ging es im Januar 2016 um schnöde Bürokratie. Der Vogel musste offiziell angemeldet werden. Alles klappte ruckzuck und schon war der Hangbird auch auf dem Papier „geboren“. Damit konnte mit den Vorbereitungen der Kickstarter-Kampagne losgelegt werden.

Wie es weiter ging mit der Gründung Hangbirds, erzählen wir immer mal wieder hier in den nächsten Monaten…

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„Tschirp, tschirp, Weihnachten mag ich, da fliege ich mit Sternen und Engeln um die Wette, tschirp.“

 

Hangbird wünscht allen trotz der etwas anderen Umstände ein fröhliches, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest ohne Wäsche aufhängen und mit viel leckerem Essen! Und vor allem einen guten Rutsch in ein besseres, gesundes und freies Jahr 2021!

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„Tschirp, tschirp, was war das für ein komisches Jahr für die Menschen. Ich kann mich nicht beklagen, für mich war es trotz allem ein gutes Jahr – da bin ich sehr froh, tschirp.“

 

Das Jahr ist noch nicht ganz um für Hangbird und trotzdem sagen alle Menschen und der Vogel im Team von Herzen schon einmal: Danke!

Danke für viele schöne Hangbird-Bilder, danke für die Begeisterung über den Hangbird, danke fürs Kaufen des Hangbirds!

Und wer sich fragt, welche Hangbirds andere dieses Jahr so gekauft haben….

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„Tschirp, tschirp, auch dieses Jahr fliege ich zwischen Weihnachten und Dreikönig ein wenig langsamer, damit ich im neuen Jahr wieder so richtig voller Schwung auf und ab fliegen kann, tschirp.“

 

Im Moment lässt sich schwer einschätzen, ob das sowieso schon erhöhte Paketaufkommen zu dieser Jahreszeit in diesem Jahr sogar noch größer sein wird und es daher zu längeren Lieferzeiten kommt. Wer also die wahrscheinlich sehr ruhigen, anderen Weihnachtstage sicher dazu nutzen möchte, einen neuen, platzsparenden Wäscheständer an die Decke zu hängen, dem empfiehlt Hangbird eine Bestellung inklusive Bezahlung bis Freitag, 18. Dezember.

Ansonsten werden alle bis 21. Dezember bezahlten Hangbirds verschickt, danach machen auch wir etwas Weihnachtspause. Der Online-Shop bleibt natürlich offen und es schwingen sich auch zwischen Weihnachten und Neujahr Hangbirds in die Lüfte, aber unterbrochen durch die Feiertage kann es wahrscheinlich zu etwas längeren Lieferzeiten kommen als üblich. Auch die Beantwortung von Fragen per E-Mail, Nachrichtendiensten oder Social Media kann in dieser Zeit etwas länger dauern.

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„Tschirp, tschirp, ach, meistens werde ich ja doch eher in den Waschkeller, das Badezimmer oder das Arbeitszimmer, gähn, verbannt. Dabei bin ich doch so gern da, wo das Leben tobt. Mein neuer Besitzer hat das verstanden, tschirp.“

 

Vor kurzem ist der Hangbird mal wieder in einem Wohnzimmer gelandet: Was ihn besonders freut, da er dort immer so richtig als Möbelstück akzeptiert wird. Und dann auch noch in illustrer Gesellschaft von solch schicken anderen Möbeln.

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„Tschirp, tschirp, wo ich schon überall hänge, das hätte sich mein Halter vor 5 Jahren sicher nicht träumen lassen. Als es aber darum ging, mich erstmals richtig in Szene zu setzen, da hat er vorher schon etwas geträumt… tschirp.“

 

Ob Badezimmer, Flur, Wäschezimmer oder Balkon – ob Altbau-Wohnung in München, Studenten-WG in Köln, Einfamilienhaus in Niedersachsen oder Bauernhof in den Schweizer Bergen – ob Deckentrockner, Wäscheständer oder Wäschehänger: Hangbird passt dank seines wandelbaren Aussehens fast überall hin, und jeder von uns muss seine Wäsche trocknen. So sollten auch die typischen Hangbird-Szenen alle neuen Besitzer und ihr Zuhause widerspiegeln. Ob Hangbird das gelungen ist, zeigt ein nostalgischer Vergleich von den ersten „geträumten“ Skizzen und den daraus entstanden Fotos.

Auf jeden Fall ist Hangbird wandelbar und individuell. Das beweisen die vielen Kundenfotos, die uns immer wieder erreichen auf hangbird.net/kundengalerie. Einfach reinschauen und inspirieren lassen!

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„Tschirp, tschirp, ich freue mich heute, dass ich in meinem neuen Zuhause gleich einen Vogelfreund gefunden habe, tschirp.“

 

Und Hangbird freut sich, jetzt in so einem schicken Bad zu wohnen. Es muss im Badezimmer nicht immer über der Badewanne sein – mittig geht genauso gut.

In diesem Fall gab es im Voraus noch eine Beratung (am liebsten per E-Mail oder über Signal) zum besten Hängeort des Hangbird. Dieser Service ist bei Hangbird selbstverständlich inklusive.

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„Tschirp, tschirp, heute gibt es mal Bilder von mir aus einer handwerklichen Perspektive, tschirp.“

 

Unser Monteur in Wien, Herr Fific (fific-handwerker.at) hat Bilder vom letzten Einsatz geschickt.

In Berlin, Hamburg, München und Wien kann die Montage des Hangbirds gegen einen Aufpreis im Shop auf hangbird.net dazugebucht werden. So fliegt der Vogel an die Decke, ohne dass man selbst handwerklich Hand anlegen muss. Einfach im Shop „Montage Berlin/Hamburg/München/Wien“ für EUR 120,- in den Warenkorb legen und bequem direkt zusammen mit dem Hangbird bezahlen. Hangbird bringt Euch dann per E-Mail in den Kontakt mit dem entsprechenden Hangbird-Monteur, und Ihr könnt den für Euch passenden Termin selbst vereinbaren.

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Tschirp, tschirp, mein Halter sagt mein „Profilbild“ heißt bei euch Menschen „Logo“. Das braucht man wohl, um mich bekannt machen zu können… wie es dazu kam, hat mir mein Halter erst gestern erzählt, tschirp!

Hangbird feiert seinen ersten runden Geburtstag eigentlich erst im Herbst 2021, da im Oktober 2016 der erste Hangbird aus der Kickstarter-Kampagne verschickt worden ist. Aber lange davor ist ja schon einiges passiert: von der komplizierten Namenswahl in 2015 wurde vor zwei Wochen berichtet. Als der Name endlich feststand, ging es zu einer etwas beschwingteren Aufgabe über – dem Logo.

Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Logos ist die Marke: Was soll die Marke vermitteln? Welche Atmosphäre soll sie auslösen? Für Hangbird steht im Vordergrund, dass das Produkt (in Zukunft vielleicht Produkte?) und somit die Marke praktisch, funktional und stabil wirken sollen, ebenso zeitlos, reduziert und ohne Schnickschnack, mit Pfiff und einer Prise Eigensinn mit Stil.

Hinzu kommen Überlegungen, wen das Produkt und die Marke ansprechen sollen. Welche Personengruppe? Alter? Wohnort? Lebenssituation? Schuft, wer denkt, am Ende hätte Hangbirds Gestalter einfach nur von sich auf andere geschlossen? Nicht wirklich ein Schuft!

Man kann sich diesbezüglich übrigens noch so viele schlaue Gedanken zur Zielgruppe zu machen… Schlussendlich widerlegen die Kunden selbst die Überlegungen aus dem stillen Kämmerchen: Hangbird wird oft gemocht an unerwarteten, charmanten Orten und ebensolchen Menschen, die nicht an erster Stelle bei diesen Überlegungen standen…

Diese Überlegungen waren Ausgangspunkt für Axel Öland, der damit das Logo entwickelte: Inspiriert von den erdachten Qualitäten der Marke entstanden – aus der Geheimküche und Inspiration des Grafikers – erste Entwürfe des Logos:

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Bald schon war klar, dass ein Entwurf des aktuellen Logos am besten gefiel: eine gelungene grafische Verbindung zwischen Wort und dem Produkt, mit Geradlinigkeit und einer Assoziation zum „Hängen“.

Eine weitere Entscheidung betraf die Schrift: Welche darf es dann bitteschön sein? Elegant stolziert mit Serifen (kleine Querstriche an den Buchstaben) oder lieber schlicht ohne? Keine Serifen, war die Entscheidung!

Eine ausgefallene, spezielle Schrift? Das wäre nett und unverkennbar! Darf man sie denn auf Webseiten, im Logo und in Druckerzeugnissen nutzen, auf dem eigenen und weiteren Computern von (damals: erträumten) Mitarbeitern, an Dritte und Medien geben? Klar geht das! Doch zu welchem Preis? Es stieg die Lust an einer weiteren Lösung: einer frei verfügbaren Schrift.

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Logo und Schrift gewählt: also typografisch fertig und schon am Ende? Natürlich nicht! Ein Logo soll unverwechselbar sein. Manche folgern daraus, dass ein Logo unveränderbar sein muss. Nicht so das Logo von Hangbird: Je nach Kontext und Verwendung kann sich das Logo anpassen in Proportion, Größe und Farbe.

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Damit kann sich das Logo auch anpassen, wie sich der Wäschevogel eben auch (fast) jeder Wohnsituation anpassen kann. Unverwechselbar Hangbird eben.

 

Wie es weiter ging mit der Gründung Hangbirds, erzählen wir immer mal hier in den nächsten Monaten.

Tschirp, tschirp, mein Halter sagt, vor fünf Jahren den Namen für mich zu finden, war schrecklich schwierig. Aber es hat ja am Ende geklappt – ich bin zufrieden, tschirp.

 

Hangbird feiert seinen ersten runden Geburtstag eigentlich erst im Herbst 2021, da im Oktober 2016 der erste Hangbird aus der Kickstarter-Kampagne verschickt worden ist. Aber lange davor ist ja schon einiges passiert: im Herbst 2015 standen die Namens- und Logowahl an. Eine durchaus kopfzerbrechende Aufgabe. Ob „Platzsparer“, „Höhenflug“, „Wasch und Weg“, „Zugluft“ oder „Trockentraum“ – Ideen gab es viele. Die erste Serie für Freunde und Bekannte hieß sogar noch „TakeOff“.

Tagelang hat sich Hangbirds Gründer damit immer wieder beschäftigt mithilfe von diversen Listen, verteilt in Excel-Tabellen, Handy-Notiz-Apps, Zettelchen in Taschen, Entwürfen in Notizbüchern… Die Gewissheit, dass ein Name einerseits zwingend erforderlich ist, aber andererseits für eine Weile nicht mehr veränderbar sein sollte, machte den Prozess nicht angenehmer. Die Ideen waren „bemüht“, eher hilflos. An was orientiert man sich? Konkurrenten? Kunden? Nutzen? Oder nimmt man etwas ganz anderes?

Der Name sollte natürlich gleichermaßen für Deutsch Sprechende funktionieren, aber auch internationale Kunden ansprechen, gleichzeitig aber nicht „eckig anglophil“ wirken, irgendwie einen Bezug zum Produkt herstellen, irgendwie die Kunden ansprechen, irgendwie gute Stimmung verbreiten, irgendwie sympathisch wirken. Die Frage war nur: wie?

Ach, ja, eine weitere Kleinigkeit war zu beachten: Markenrechte sollten erhältlich sein, die Internet-Domain sowieso. Alles sollte zueinander passen – irgendwie.
Rettung bestand darin, sich immer wieder mal über den Namen mit Bekannten und Freunden zu unterhalten, an Zuversicht zu glauben, es käme dann schon ein passender Name „das nächste Mal“ daher – irgendwie.… Dann hatte jemand den Hinweis, romanische Sprachen und Laute wären klangvoll und international gut zu gebrauchen. Nichts „zeigte“ sich; die Listen füllten sich weiter an mit künstlichen Begriffen.

Dann ein weiterer Hinweis: Warum sich nicht für Namen im Tierreich umschauen und dort sympathische Vertreter finden? Hunde und Katzen schieden bald aus, und – ja! – was hängt, fliegt ja fast, und so kamen der Gründer und seine Freunde (!) langsam auf die Spur vom Vogel. Am Ende wurde ein kleiner Trupial aus Nordamerika der Namenspatron – der Baltimore Trupial, Icterus Galbula, auch Hangbird genannt – da er an Ästen hängende Nester baut.

 

Wie es weiter ging mit der Gründung Hangbirds, erzählen wir immer mal wieder hier in den nächsten Monaten…

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